phoenix-ev.org Mainmenü | Weitere Aktivitäten | Gegen Rechts - Aktivitäten in sogenannten No-Go-Areas

Gegen Rechtsextremismus

Zur Strategie von Phoenix e.V. gehören unter anderem Vorträge, Aktivitäten und Trainings in den sogenannten „No-Go-Areas“.

„Ich denke an all die Menschen, die hier wohnen und täglich zu spüren bekommen, dass sie bei einem Teil der Gesellschaft unerwünscht sind,“ sagt Dieter Gadischke, Phoenix-Mitglied aus Bernau bei Berlin. „Dass da Trainings und Gespräche stattfinden und dass die Phoenix-Trainer sogar von den Überlebensstrategien der Teilnehmer etwas erfahren wollen, ist eine enorme Unterstützung und Wertschätzung.“

 

Auf eines dieser Trainings mit vielen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen aus Fürstenwalde / Brandenburg im März 2006 wurde auch die NPD aufmerksam. Auf der Homepage der NPD-Kreistagsfraktion war die Ankündigung zu lesen, dass man das Seminar „aufmerksam begleiten und besuchen“ werde. Das Training fand trotzdem statt. Der Verein wollte ein deutliches Zeichen setzen. „Wir geben den Rechten nicht die Macht zu bestimmen, wo wir unsere Trainings machen,“ sagt Andreas Mann, Geschäftsführer von Phoenix e.V. „Beeindruckt hat mich das Engagement und die Eindeutigkeit, mit der die Polizei vor Ort sich für unsere Veranstaltung eingesetzt hat.“

 

Zuletzt wurde Phoenix e.V. im Rahmen der Gegendemonstration gegen den Aufmarsch von NPD und Pro-NRW im März 2010 in Duisburg-Marxloh aktiv.


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